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Dezember 2017

Rücküberweisungen: Afrika und das Geld der Auswanderer

Die Weltbank veröffentlicht jedes Jahr eine Schätzung der Rücküberweisungen zwischen Ländern weltweit. Rücküberweisungen sind Beträge, die Auswanderer zurück in ihre Heimatländer überweisen. Da dies auf viele Arten geschehen kann, sind solche Geldflüsse schwer zu erfassen. … InfoQuelle und weiterlesen

 

Ein neuer Tempel für Tutanchamun

In Kairo entsteht das größte archäologische Museum der Welt. Für die Eröffnung werden Stücke aus dem legendären Grabschatz des Tutanchamun aufgearbeitet, die nie zuvor gezeigt wurden. Wenn man von Kairos Zentrum auf der Ring Road Richtung Südwesten fährt, erscheint irgendwann eine mächtige Baustelle auf der linken Seite. Von hier aus ist es nicht weit bis zu den Resten eines der sieben Weltwunder der Antike, den Pyramiden von Gizeh.

Mythos Nil

Die Quelle von Afrikas Lebensader - An seinen Ufern entstanden schon früh Hochkulturen. Heute fließt der Nil vor allem durch Krisen-Staaten. tagesschau.de widmet dem Fluss eine Reportage-Serie. Sie beginnt an der Quelle in Burundi. Die ist zwar wenig glamourös, aber trotzdem der Stolz des Landes. Wasser sprudelt aus einem Rohr in ein langes Auffangbecken. Es plätschert in einen gemauerten Kanal und fließt dann ins Tal. Die himmelblauen Kacheln des Beckens bröckeln an den Rändern, viele fehlen ganz.

500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlämung

Dezember 2017 - Leon Hassing lebt seit vielen Jahren mit seinen Eltern in Ägyptischen El Gouna und geht in die Deutsche Schule in Hurghada. Er hat "500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung" in seiner Klasse als Projekt angeregt und die Lehrer waren begeistert. Am 6.12. erreichte mich die Nachricht, dass Leon gemeinsam mit anderen Mitschülern und Lehrern in nur einer Woche 1.004 Deckel gesammelt hat - weiter so - wir alle sind sehr Stolz auf euch.

Ägypten fürchtet um sein Lebenselixier

Der äthiopische Mega-Staudamm ist fast fertig gebaut. In Ägypten mehren sich die Stimmen, die einen Militärschlag fordern, bevor dem Land das (Nil-)Wasser abgegraben wird. Lange hatte Abdel Fattah al-Sisi darauf gesetzt, Ruhe zu bewahren und Äthiopien nicht zu provozieren. Dann jedoch platzte Ägyptens Staatschef der Kragen, nachdem auch der 17. Versuch einer Einigung gescheitert war. „Niemand darf sich an Ägyptens Nilwasser vergreifen“, erklärte Sisi, „das ist für uns eine Frage von Leben und Tod“.