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Behindertenarbeit in Ägypten

Lepradorf in Ägypten - Der Ort der Unperfekten - Lepra ist heilbar und dennoch haben viele Menschen Angst vor Erkrankten. In Ägypten betreut die Caritas ein Lepradorf. Seit der Revolution wächst das Misstrauen. Jeden Morgen, kurz vor zehn Uhr, schnallt sich Hassan seine Plastikprothese vom rechten Bein, rutscht vor bis an den Bettrand und schwingt seinen Beinstumpf auf das Gestell am Bettende. Dann wartet er auf die Krankenschwester. Wer hier lebt, in Abu Zaabal, sagt Hassan, „der ist auch in Routine gefangen“.  Info/Quelle und Weiterlesen

Hanna Hartmann bringt in der Nähe von Kairo deutsche Schüler mit Leprakranken zusammen - Hinter Mauern - Die Fliegen sind lästig. Sie sitzen auf den Köpfen, den Händen, im Dreck. Verscheuchen hilft nur einen kurzen Moment, schon sind sie wieder da. Man entkommt ihnen nicht und ihrem monotonen Summen. Hanna Hartmann scheint sie nicht zu bemerken. Mit einem Lächeln begrüßt die Deutsche eine kleine Frau, die inmitten eines Fliegenschwarms auf einer Bank sitzt und ihr runzeliges Gesicht in die Sonne streckt. Sie sieht ungewöhnlich aus, doch erst beim zweiten Blick fällt auf, warum: Ihr fehlt ein Stück der Nase. Die Frau hat Lepra. Info/Quelle und Weiterlesen

Armut, aber auch Unwissen ist schuld daran, dass in Ägypten Menschen wegen ihrer Behinderung wie Ausgestoßene leben müssen. Weiterführende Infos - JesuitenWeltweit