Skip to content Skip to navigation

News

Sprung aus 4500 Metern Höhe

Die Pyramiden von Gizeh – eines der bekanntesten Urlaubsziele der Welt. Die Kolosse in der ägyptischen Wüste nahe der Hauptstadt Kairo haben schon viele Touristen bestaunt. Doch nicht nur die, denn dieser magische Ort mit seinen bis zu 140 Meter hohen antiken Bauwerken haben auch 90 Fallschirmspringer aus 19 Nationen angezogen. Sie springen aus 4500m oberhalb der Pyramiden ab und gleiten lautlos und waghalsig zugleich an den Bauwerken vorbei, getreu dem Motto der Veranstaltung "Springe wie ein Pharao".

Kulturerbe-Hotel: Leben wie in einer alten Karawanserei

Das ägyptische Ministerium für Tourismus und Antiquitäten hat große Pläne für das  Wakala (Karawanserei oder Herberge für Händler) des Al-Sultan Qaytbay aus dem 15. Jahrhundert, das während der Mamlukenzeit im Jahr 1481 gegründet wurde: Nach der Restaurierung und Sanierung soll es in ein denkmalgeschütztes Hotel umwandelt werden.

Afrika überschreitet Zwei-Millionen-Marke bei Coronafällen

...Demnach stellt Südafrika mit rund 760.000 Fällen den Großteil der registrierten Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2. Weitere Schwerpunktländer sind Marokko, Ägypten, Nigeria oder Algerien. Nach Expertenansicht liegt die Dunkelziffer auf dem Kontinent mit seinen 1,3 Milliarden Menschen jedoch weitaus höher.

Oase SIWA - Festung-Shali in Ägypten restauriert

Diese Bilder (s. Info-Quelle) zeigen die kürzlich restaurierte Festung von Shali und ihre Umgebung in der ägyptischen Wüstenoase Siwa, etwa 600 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Kairo. Das Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, das in der Siwi-Sprache Shali oder „Heimat“ genannt wird, wurde von Berbervölkern unter Verwendung von Kershef erbaut, einer Mischung aus Lehm, Salz und Gestein, die als natürlicher Isolator in einem Gebiet wirkt, in dem die Sommerhitze sengend sein kann.

Regen in Ägypten

Lange Zeit galt: In der Region Alexandria am Mittelmeer, fällt mit durchschnittlich 19 bis 20 mm der meiste Regen pro Jahr, in Hurghada sind es runde 5 mm - während Assuan - mit nur 2 mm fast staubtrocken bleibt. Eine liebe Freundin aus Kairo schrieb einmal: "Ich liebe die Wintermonate in Kairo, wie den seltenen Regen, wo sich alle anstellen, als würde der Mensch aus Zuckerwatte bestehen". Inzwischen sieht es doch ein bisschen anders aus.

Tempel von Esna wieder in Farbe zu sehen

Deutsch-ägyptisches Forschungsprojekt legt Originalfarben rund 2.000 Jahre alter Inschriften frei. Über 200 Jahre nach der Wiederentdeckung eines ägyptischen Tempels hat ein deutsch-ägyptisches Forschungsteam die Originalfarben rund 2.000 Jahre alter Inschriften freigelegt: Von dicken Schichten aus Ruß und Schmutz befreit, sind Reliefszenen und Inschriften nun wieder in bunten Farben zu bestaunen. Das von dem Ägyptologen Professor Christian Leitz geleitete Projekt stieß zudem auf neue Inschriften, die unter anderem erstmals die Namen altägyptischer Sternbilder offenbaren.

Seiten