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News

Auf Tour mit der ersten ägyptischen Beduinin, die im Sinai als Wanderführerin arbeitet

Umm Yasser wuchs mit traditionellen Rollenbildern auf, es war nie vorgesehen, dass sie einer Erwerbsarbeit nachkommt. Seitdem sich Touristen für ihre Heimat interessieren, kann die 45-jährige Ägypterin aber als Wanderführerin arbeiten. Wir sind zwei Stunden durch das Wüstental Wadi Zehluga auf dem Sinai ­hinaufgewandert, wir sind keinem Menschen begegnet und auch keinem Tier. Jetzt stehen wir vor einer Felsgrotte. Das ist sie, die Behausung ihrer Kindheit. Zwei Höhleneinbuchtungen, je etwa drei Quadratmeter gross.

Ägypten beginnt mit Impfungen gegen Corona

Als eines der ersten Länder in Afrika hat Ägypten am Sonntag mit den Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Ein Arzt und eine Krankenschwester in einem Krankenhaus in der nordöstlichen Stadt Ismailia erhielten als erste eine Impf-Spritze. Als eines der ersten Länder in Afrika hat Ägypten am Sonntag mit den Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Ein Arzt und eine Krankenschwester in einem Krankenhaus in der nordöstlichen Stadt Ismailia erhielten als erste eine Spritze mit dem Impfstoff des chinesischen Herstellers Sinopharm.

Ägyptisches Kabinett billigt Gesetzentwurf zur Verschärfung der Strafe für weibliche Genitalverstümmelung

Das ägyptische Kabinett hat während seiner Sitzung am Mittwoch einen Gesetzentwurf gebilligt, der die Strafe für weibliche Genitalverstümmelung verschärft. Die Änderungen wurden in die Artikel (242 bis) und (242 bis A) des Strafgesetzbuches eingeführt, die durch das Gesetz Nr. 58 von 1937 erlassen wurden, um eine abschreckende Strafe für Verbrechen der weiblichen Beschneidung zu etablieren.

Einrichtung einer Baumschule in der Oase al-Kharga

Ägyptens Umweltministerium und Landwirtschaftsministerium unterzeichnen Protokoll zur Einrichtung einer Baumschule in al-Kharga - Die ägyptische Umweltministerin Yasmine Fouad, der Landwirtschaftsminister Al Sayed Mohammed Marzouk Al-Kasser und der Gouverneur von New Valley, Mohammed al-Zamlot, unterzeichneten am Dienstag ein Kooperationsabkommen zur Errichtung einer landwirtschaftlichen Baumschule in al-Kharga, das im Südwesten Ägyptens liegt.

Entdeckung der Überreste eines römischen Kastells in Assuan

Der ägyptischen archäologischen Mission des Obersten Rates für Altertümer, die an der Stätte des Shiha-Forts im Gouvernement Assuan tätig ist, ist es gelungen, die Überreste eines römischen Forts freizulegen, zu dem auch die Überreste einer Kirche aus der frühen koptischen Zeit und die Überreste eines Tempels aus der ptolemäischen Zeit gehören.

Zigarettenpreise steigen um EGP 0,25

Zigarettenpreise steigen um EGP 0,25 zur Finanzierung des Krankenversicherungsprogramms - Ägypten wird im Juli 2021 die Preise für lokale und importierte Zigaretten um 0,25 EGP/Packung erhöhen, wie lokale Medien berichten. Die Einnahmen aus der Preiserhöhung werden an das Finanzministerium weitergeleitet und sollen zur Finanzierung des Programms für eine universelle Krankenversicherung beitragen. Das Programm wurde im Juli 2018 ins Leben gerufen, wobei eine anfängliche Erhöhung von 0,75 EGP/Packung auf den Endpreis von Zigaretten aufgeschlagen wurde.

Über 16.000 Geschäfte wegen Verletzung der Covid-19-Öffnungzeiten geschlossen

Mit Stand vom Montag, 11. Januar, wurden in ganz Ägypten etwa 16.016 Geschäfte von den Behörden geschlossen, weil sie gegen die COVID-19-Öffnungszeiten verstoßen haben, die seit dem 1. Dezember 2020 angesichts der zweiten Welle der Pandemie für kommerzielle Geschäfte und Läden gelten. Zu diesen Zahlen gehören 6.312 Cafés (weil natürlich), 2.431 Werkstätten, 594 Geschäfte, 296 Restaurants und 82 Supermärkte, die meisten davon im Gouvernement Kairo.

In nur 2 Tagen kassiert die ägyptische Polizei 1,5 Mio. LE an Bußgeldern

In nur zwei Tagen hat die ägyptische Polizei bereits insgesamt 1.492.250 Millionen LE an Bußgeldern von Verstößen gegen die staatlichen Coronavirus-Maßnahmen kassiert. Jeder Verstoß kostet 50 LE, so das Innenministerium. Am Montag wurden etwa 20.907 Verstöße registriert, am Sonntag waren es 8.938. Das Innenministerium ergriff am Sonntag rechtliche Maßnahmen gegen 20.907 Fahrer von Massentransportmitteln, weil sie sich nicht an das Tragen von Schutzmasken hielten.

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