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News

National Museum of Egyptian Civilization (u. a. Mumiensaal)

Etwa 2.000 Besucher aus dem In- und Ausland strömten in das Nationalmuseum der ägyptischen Zivilisation in Fustat, um den Saal der königlichen Mumien am Montag, dem ersten Tag der Eröffnung, der mit dem Tag des Weltkulturerbes zusammenfällt, zu besichtigen, verkündete der Vorstandsvorsitzende des Museums Ahmed Ghonei. Das Nationalmuseum der ägyptischen Zivilisation in Fustat hat seit der Eröffnung der zentralen Ausstellungshalle und dem Empfang der königlichen Mumienprozession am 3. April Tausende von ägyptischen und ausländischen Besuchern empfangen.

Gesundheitsministerium warnt - Ägypten sei auf dem Weg in eine "Katastrophe", wenn die Bürger weiterhin Vorsichtsmaßnahmen ignorieren

Das ägyptische Gesundheitsministerium hat am Dienstag eine Warnung herausgegeben, dass eine "Katastrophe" eintreten wird, wenn die Nation ihren derzeitigen Weg der laxen Befolgung von Vorsichtsmaßnahmen fortsetzt. Die Beraterin des Gesundheitsministers, Noha Assem, warnte: "Wenn wir mit der gegenwärtigen Situation weitermachen, wird eine Katastrophe eintreten." "Es müssen stärkere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern", sagte sie und wies darauf hin, dass die Fälle seit Beginn des Ramadan gestiegen sind.

Schon wieder ein Zugunglück in Ägypten: Zahl der Toten nach Unglück bei 23

Nach einem schweren Zugunglück in Ägypten ist die Zahl der Todesopfer auf 23 gestiegen. Wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte, wurden mehr als 130 Menschen verletzt. Der Generalstaatsanwalt ordnete die Festnahme von 23 Verdächtigen an. Das ägyptische Gesundheitsministerium hatte zunächst von elf Toten und fast hundert Verletzten gesprochen. Das Unglück hatte sich am Sonntag in der Kleinstadt Tuch im Nildelta ereignet, die rund 40 Kilometer von der Hauptstadt Kairo entfernt ist. Mehrere Waggons eines Zuges, der von Kairo nach Mansura fahren sollte, waren entgleist.

Busunglück in Ägypten

Lastwagen und Bus kollidieren - mindestens 20 Tote - Bei einem Busunfall sind in Ägypten mindestens 20 Menschen getötet worden. Drei weitere seien bei dem Zusammenstoß von einem Bus und einem Lastwagen in der Nacht zu Mittwoch verletzt worden, teilte das ägyptische Gesundheitsministerium mit. Sie kamen in ein Krankenhaus. Der Unfall hatte sich aus zunächst ungeklärter Ursache in der Nähe der Provinz Assiut rund 350 Kilometer südlich von Kairo ereignet.

Ägypten fordert 900 Millionen Dollar

Entschädigung für Suez-Blockade - Fast eine Woche lang blockierte der auf Grund gelaufene Riesenfrachter "Ever Given" im März den Suezkanal. Nun fordert Ägypten fast eine Milliarde Dollar Schadensersatz - und hat das Schiff vorerst beschlagnahmt. Ägypten fordert eine Entschädigung in Höhe von 900 Millionen Dollar für die tagelange Blockade des Suezkanals durch das Containerschiff "Ever Given" - und hat das Schiff zur Absicherung beschlagnahmt. Das sagte der Chef der Kanalbehörde, Ossama Rabie, der Zeitung "Al-Ahram". ...

Associated Press, Washington Post, beleuchtet die Entdeckung von 'Lost Golden City' in Luxor

Associated Press, Washington Post und eine Reihe internationaler Medien haben die Entdeckung der „verlorenen goldenen Stadt“ in Luxor hervorgehoben. Die ägyptische Mission unter Dr. Zahi Hawass fand die Stadt, die unter dem Sand verloren ging und rief: Der Aufstieg von Aten. Die Stadt ist 3000 Jahre alt, stammt aus der Regierungszeit von Amenophis III. Und wurde weiterhin von Tutanchamun und Ay genutzt.

Die Geschichte des Suezkanals ist reich an Kontroversen

Der Suezkanal ist wieder in den Nachrichten, denn ein riesiges Containerschiff hat sich seitlich im Kanal verkeilt und blockiert den gesamten Verkehr. Die Kontroverse um den Kanal, der das Mittelmeer über das Rote Meer mit dem Indischen Ozean verbindet, ist nicht neu. Er gehört schon zur Geschichte des Kanals, bevor er 1869 eröffnet wurde. Kanäle gab es schon in der ägyptischen Antike, die Idee, die beiden Meere zu verbinden, wurde also schon lange vor der technischen Machbarkeit erwogen.

Sie nennen sich «Jedi» und haben einen irren Plan

Eine Gruppe Wissenschaftler will die Sinaihalbinsel begrünen. Es ist ein Projekt, das sich in seinen Dimensionen schon fast biblisch anhört, genauso wie der Ort, an dem es geplant ist: Eine Gruppe Wissenschaftler hat vor, die Sinaihalbinsel zu begrünen. An Selbstbewusstsein und Vorstellungskraft fehlt es ihnen dabei nicht. Sie nennen sich die «Weather Makers» (Wettermacher), weil ihr Vorhaben das Wetter bis in die Türkei hinein ändern könnte.

Henkel und Plastic Bank eröffnen erste Sammelcenter in Ägypten

Henkel und Plastic Bank haben die ersten drei Sammelcenter für Plastikabfall in Ägypten, in der Umgebung von Kairo, eröffnet. Das Projekt ist Teil der erfolgreichen und langfristigen Partnerschaft von Henkel mit dem Sozialunternehmen. Das gemeinsame Ziel: Plastikmüll in der Umwelt vermeiden und gleichzeitig das Leben von Menschen in Armut verbessern. .... InfoQuelle - recyclingportal.eu

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