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Sinai-Massaker: Sicherheitskräfte ignorierten Drohungen der Jihadisten

Es sind neue, furchtbare Details zum Attentat auf die Moschee im Nordsinai, die nun in Ägyptens Medien bekannt werden. Offenbar waren die Bewohner des Dorfes Rawda vor dem Anschlag massiv von militanten Islamisten bedroht worden, ohne dass die Sicherheitskräfte etwas unternahmen. Bei ihrem Angriff am Freitag hatten die Terroristen dann alle Zeit der Welt. Sie töteten nach offiziellen Angaben 305 Menschen, darunter 27 Kinder.

Bisher unbekannte Schätze aus dem Grab von Tutanchamun

Vergessene Kostbarkeiten aus dem Grab von Tutanchamun - Man sollte meinen, dass alle Schätze aus dem Grab von Pharao Tutanchamun bekannt und gut untersucht sind, doch dem ist nicht so: Howard Carter, der die Grabstätte 1922 entdeckt hatte, hat einen Teil der Funde in einer Kiste verstaut, die im Magazin des Ägyptischen Museums in Kairo abgestellt worden war und erst vor wenigen Jahren unverhofft wieder aufgetaucht ist.

Der Sufi-Islam gehört zu Ägypten wie der Nil

Der verheerende Anschlag auf der Sinai-Halbinsel galt einer "Sufi-Moschee". Diese Form des Islam ist in Ägypten zwar weit verbreitet, aber im Westen oft missverstanden Eine der Theorien zum Anschlag im Dorf Rawdah auf dem ägyptischen Sinai ist, dass es sich bei der attackierten Moschee um eine "Sufi-Moschee" handelte. Allerdings machen manche Beobachter darauf aufmerksam, dass in Rawdah, westlich der Gouvernementshauptstadt al-Arish, eine Volksgruppe lebt, die mit der ägyptischen Regierung gegen Extremisten zusammenarbeitet: Das wäre Grund genug für einen Angriff. ...

Kairos Frauen schlagen zurück

Bewohner. Die Zahl der Vergewaltigungen und Belästigungen ist hoch. Doch die Frauen wehren sich mit Apps, Filmen und viel Mut. Und es wirkt. Downtown Kairo, ein ganz gewöhnlicher Nachmittag. Der Verkehr staut sich, glänzende Limousinen ebenso wie alte, verbeulte Kisten bilden eine lange Schlange. Ein junges Mädchen mit pinkfarbenem Kopftuch steht am Straßenrand, da beugt sich ein junger Mann aus dem Autofenster und ruft „Ya helwa, ya gamila!“, du Süße, die Hübsche! Er spitzt die Lippen und macht Kussgeräusche, bevor er aufs Gas tritt und weiterfährt. ...

Ein Ägypter rettete Juden in Berlin

Ein Buch als Spiegelbild einer aus den Fugen geratenen Zeit. Der israelische, in Berlin lebende Autor Igal Avidan hat sich des ägyptischen Arztes Mod Helmy angenommen, der in der NS-Zeit eine jüdische Familie in Berlin gerettet hat. Als erster Araber aus Deutschland wurde er in Yad Vashem als ein „Gerechter unter den Völkern“ geehrt. ... InfoQuelle und weiterlesen

Mövenpick Hotels & Resorts expandiert in Ägypten

Die Mövenpick Hotels & Resorts vergrößern ihr Portfolio in Ägypten mit einem neuen Strandresort westlich der Hafenstadt Alexandria an der Mittelmeerküste – einer bei Schweizern, Deutschen und Österreichern beliebten Urlaubsregion und einem dynamisch wachsenden Wirtschaftsstandort. Das Schweizer Unternehmen unterzeichnete einen Vertrag für das Mövenpick Hotel & Residences North Coast mit der in Kairo ansässigen und bekannten Immobilienfirma Arabia Investment & Tourist Development SAE, Teil der Arabia Group.

Wie ein Anschlag Ägypten veränderte

17.11.1997 - Massaker von Luxor traf die Schweiz ins Mark - 20 Jahre nach dem Massaker in Luxor und zahlreichen Terroranschlägen, die folgen sollten, lässt die Zahl der ausländischen Besucher die ägyptische Tourismusbranche wieder aufatmen. Mit ­insgesamt acht Millionen Touristen rechnen Mitarbeiter des zuständigen Ministeriums bis zum Ende des laufenden Jahres. Zum Vergleich: 2016 lag die Gesamtzahl der Touristen, die Ägypten besuchten, bei nur 4,5 Millionen. Der Staat hat in mehr Sicherheit investiert, vor allem an Flughäfen.

Ägypter warten auf Sisis Herausforderer

Erstmals melden sich Gegenkandidaten zum ägyptischen Präsidenten, obwohl dessen Wiederwahl bereits als sichere Bank gilt Er strebe kein drittes Mandat an. Mit dieser Äußerung hat Ägyptens Präsident Abdelfattah al-Sisi diese Woche in einem Fernsehinterview überrascht. In der Präzisierung erklärte er, er sei gegen eine Verfassungsänderung mit dem Ziel, die Mandatsdauer von vier auf sechs Jahre auszudehnen oder die Beschränkung auf zwei Amtszeiten aufzuheben.

Deutsche Bäcker in Hurghada

Wer in Hotels Urlaub macht findet - in der Regel - alles was er braucht auf den meist reichhaltigen Hotel Büffets. Aber auch die Selbstversorger, wie ich einer bin, braucht auf ein knackiges Frühstücksbrötchen oder eine Butterstulle nicht zu verzichten. Inzwischen gibt es zwei sehr gute und bewährte Bäckereien - bei denen man vorbestellen kann und die sogar in Haus - oder Apartment liefern. Schaut mal auf die Seite vom "Breat Basket" oder die vom "Zeitlos".

Foto: ©mein-aegypten.de

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