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News

Charmeoffensive mit Reis und Fleisch in Ägypten

Heuer sind die Klagen über Preissteigerungen zum Ramadan besonders laut. Der Staat springt ein, um den Unmut zu besänftigen Umm Yasser muss sich ausruhen. Sie sitzt in der Halle des Ramadan-Marktes Ahlan Ramadan in Nasr City. Vor ihr stehen vier volle Einkaufstaschen; Reis, Zucker, Speiseöl, Tomaten und Trauben. "Alles ist hier preiswerter als draußen", freut sich die 60-Jährige, die einige Kilometer weiter in einem der ärmeren Viertel Kairos wohnt.

Ägypten kämpft für Gleichberechtigung der Geschlechter und Religionen

Fünf Jahre nach dem «Arabischen Frühling» sprach die ägyptische Wissenschaftlerin Dr. Mariz Tadros über die Herausforderungen eines sozialen Pluralismus in Ägypten. Eine Demokratie hänge nicht nur vom Wahlgewinn ab, sondern auch von der Gleichbehandlung aller, namentlich der Frauen und der Minderheitenreligionen. Für die aktuelle Situation in Syrien solle man von Ägypten lernen. Tadros war am Dienstag auf Einladung von Christian Solidarity International in Zürich. ...

Ägypten will sich auf neue Tourismusmärkte konzentrieren

Ägypten will, nachdem mehrere Länder ihre Flüge ausgesetzt haben, auf andere Tourismusmärkte ausweichen, wie der ägyptische Minister für Handel und Industrie am Donnerstag gegenüber der Sputnik erklärte. Sowohl Russland als auch andere Länder, darunter Großbritannien haben nach dem Absturz eines Airbus 321, bei dem alle 224 Menschen an Bord ums Leben kamen, ihre Flüge nach Sharm el-Sheikh, wegen Sicherheitsbedenken eingestellt. ...

Nemo? Gefunden!

13 Jahre hat es gedauert, bis der Nachfolger des bis dato erfolgreichsten Animationsfilms der Welt in die Kinos kommt- Am 17. Juni startet in den USA „Findet Dori“.  Ob der Streifen allerdings so eine nachhaltige Wirkung erzielen wird, wie das Original „Findet Nemo“ ist zu bezweifeln. Dem gelang es nämlich, für einen Fisch einen völlig neuen Namen zu erfinden. Auf den meisten Tauchbasen dieser Welt werden nämlich die Clown- oder auch Anemonenfische nur noch mit „Nemos“ bezeichnet.

Kollektiver Widerstand in Ägypten

10.000 Euro, das ist in Ägypten weit mehr als ein durchschnittliches Jahresgehalt - für Jugendliche eine astronomische Summe. Trotzdem hat ein Gericht in Kairo eine Gruppe Jugendlicher zu 10.000 Euro Bußgeld pro Person verurteilt, weil sie eine Viertelstunde lang - friedlich - gegen die Regierung demonstriert hatten. Und wer nicht zahlen kann, muss im Gefängnis bleiben. Womit die Richter offenbar nicht gerechnet hatten: Innerhalb von 10 Tagen wurden im ganzen Land mehr als eine halbe Million Euro für die Jugendlichen gesammelt. ...

NEU - ägypten das niltal - von kairo bis abu simbel

Die Leser finden in dieser komplett überarbeiteten Auflage viele Neuerungen und eine Fülle an Informationen, mit deren Hilfe sie das Land auch auf eigene Faust sehr gut erkunden können. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten sind ausführlich, fachkundig und gut verständlich vorgestellt. Das nötige Reise Know-How liefern praktische Informationen über Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Fotoregeln und Anfahrt zu jedem Ziel. Auch an das leibliche Wohl und ein Dach über dem Kopf ist gedacht: Die Autoren prüften rund 300 Hotels, über 200 Restaurants und Cafés ....

Kann sich der Tourismus in Ägypten mit der Unterstützung der UNWTO wieder erholen?

In den letzten fünf Jahren glich der Tourismus in Ägypten einer Achterbahnfahrt. Vielversprechende Entwicklungen und entmutigende Rückschläge wechselten einander ab. Auch dieser Monat folgt dem gleichen Trend. Am 19. Mai, nur eine Woche nachdem die UNWTO die Stadt Luxor zur Tourismushauptstadt 2016 gewählt hatte, ist ein Flugzeug der Egypt Air über dem Mittelmeer abgestürzt. An Bord befanden sich 66 Menschen. Die Absturzursache ist noch immer nicht geklärt.

Endlich! Einheitlicher Mondkalender in Sicht!

Jahrzehnte der Streitereien über die Termine für islamische Feiertage gehen, so Allah will, bald zu Ende. So gab es im Mai einen wichtigen Kongress in Istanbul mit islamischen Gelehrten, staatlichen Religionsvertretern und Astronomen aus über 50 Ländern, darunter unter anderem aus Saudi-Arabien, der Türkei, Marokko, Malaysia, Ägypten, Katar, Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. Dabei soll gemeinsam ein weltweiter einheitlicher Mondkalender zum Zw

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