Wie kommt ein 48-Tonnen-Kran unbemerkt nach Ägypten?
30.12.2018 - Jäger des verloren Krans - Da stand er nun in Kairo unter der heißen Junisonne, wie ein Geheimagent. Zwei Kilometer von den Pyramiden von Gizeh entfernt, im Hof eines Stahlhändlers, hatte Rainer Schmid seinen Autokran gefunden. Jenen 48-Tonner, der Monate zuvor spurlos von seinem Werksgelände in Obertürkheim verschwunden war. Da stand er, der Kran, ganz nah und doch unerreichbar. „Ich war etwas blauäugig“, sagt der Geschäftsführer des Schwertransportunternehmens Paule.


„Man nehme zwölf Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, sodass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.




