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Ägyptenflüge: Jetzt geht’s los!

Markführer FTI startet wieder voll durch - Endlich! Es geht wieder los! Ägypten ist zurück und diese Nachricht wird die Taucherherzen wieder höher schlagen lassen! Ägypten-Marktführer FTI kündigte an, ab Anfang November mit Start der Wintersaison mit täglichen Flügen ab allen großen deutschen Flughäfen die Rotmeerregion wieder anzufliegen. ... InfoQuelle und mehr

Ägypten will Strafen für weibliche Genitalverstümmelung verschärfen

Die ägyptische Regierung plant eine Verschärfung der Strafen für weibliche Genitalverstümmelung. Die Regierung in Kairo teilte am Sonntag mit, sie werde dem Parlament einen Gesetzesentwurf vorlegen, nach dem auf die Beschneidung von Mädchen und Frauen eine Haftstrafe zwischen fünf und sieben Jahren stehen soll. Bisher beträgt das Strafmaß zwischen drei Monaten und zwei Jahren Gefängnis. Die weibliche Genitalverstümmelung ist seit 2008 in Ägypten verboten, wird aber weiterhin von vielen Muslimen und Christen praktiziert, vor allem in ländlichen Gegenden.

Ägypten: 220 Hotels mussten wegen fehlender Auslastung schließen

Bisher stieg die Zahl der geschlossenen Hotels auf in den Touristengebieten auf 220 Hotels an, erklärte Ahmed Balbaa, der Vorsitzende des Tourismus Komitees der ägyptischen Unternehmensvereinigung (EBA). Den Löwenanteil daran trägt Sharm el-Sheikh mit 54 geschlossenen Hotels. Dort haben fast alle Häuser ihre Türen zum Teil geschlossen und kein Hotel kann seine volle Kapazität erreichen. Seit Oktober des letzten Jahres sind in Sharm el-Sheikh, Hurghada, Marsa Alam, Safaga, Luxor und Assuan 220 Hotels dauerhaft geschlossen.

Die Arroganz der Beleidigten

Wer Kopftuch und Burka verbieten will, tut so, als befreie er damit die muslimische Frau. Vielleicht könnte man die muslimische Frau einfach mal fragen, was sie will? Wie das wohl beim Gegenüber ankommt? Burka verbieten. Kopftuch verbieten. Burkini verbieten. Moscheen verbieten. Minarette verbieten. Handschlagverweigern verbieten. Doppelpass verbieten. Beschneidung verbieten. Erdoğan-Anhimmeln verbieten. Fusselbarttragen verbieten. Auf-Arabisch-Beten verbieten. Auf-Türkisch-Beten verbieten.

Wo Klopapier zum Luxus wird

Eine schwere Wirtschaftskrise lässt Ägypten fast kollabieren. Das Land sucht Hilfe beim IWF, doch der stellt Bedingungen - Bedingungen, die Kairo bislang immer gescheut hat. Wenn es noch eines Belegs bedurfte, wie schwer die Wirtschaftskrise in Ägypten ist, lieferte ihn Parlamentspräsident Ali Abdel Aal: Er forderte die Todesstrafe für Geldwechsler, die Dollars zu Schwarzmarktpreisen verkaufen.

Olympia gar nicht von Griechen erfunden? Experte klärt auf

Die Olympischen Spiele sind nicht, wie allgemein angenommen, von den Griechen, sondern von den alten Ägyptern erfunden worden, wie der Hieroglyphen-Experte Ahmed Dijab von der Universität Klagenfurt in Österreich gegenüber dem Portal „Al-Ahram“ sagte. „Es gibt archäologische Fakten, die belegen, dass die Ägypter die Vorreiter in diesem Bereich waren“, so Dijab. In der ägyptischen Stadt Al-Minya, etwa 300 Kilometer südlich von Kairo, sind dem Forscher zufolge Grabmalereien erhalten geblieben, die Sportwettbewerbe der Altägypter abbilden.

Ein tuckerndes Stück Indien prägt Kairos Straßenbild

Die Zahl der aus Indien importierten Tuktuks steigt in Ägyptens Hauptstadt rasant. Reguliert ist das Geschäft praktisch nicht Ashraf bahnt sich im Schritttempo einen Weg zwischen den Schlaglöchern. In Imbaba, einem ärmeren Stadtteil von Kairo, sind die meisten Straßen eng und oft ungeteert. Passanten helfen, im Dickicht der Gässchen die Orientierung zu finden und vor Sackgassen zu warnen. Seit Mitte November gehört auch er zum wachsenden Heer der Tuktuk-Chauffeure.

Ägypten steckt in einer schweren Krise

Ägypten leidet zunehmend unter Arbeitslosigkeit und einem wachsenden Schuldenberg. Präsident al Sissi kritiserte jetzt den aufgeblähten Staatsapparat. Ägyptens starker Mann gibt sich entschlossen. Er werde keine Sekunde zurückschrecken vor harten Entscheidungen, die andere Regierungen seit Jahrzehnten vermieden hätten, sagte Abdel Fattah al-Sisi kürzlich in Alexandria, wo er eine neue Chemiefabrik einweihte. Und einmal in Fahrt, knöpfte er sich auch den aufgeblähten öffentlichen Dienst vor, der sieben Millionen Menschen beschäftigt, obwohl nur eine Million gebraucht werden.

Bücher machen in Ägypten - Der Druck führt zu mehr Selbstzensur

In Ägypten ist die Ausdrucksfreiheit heute noch eingeschränkter als unter Mubarak, die Wirtschaft taumelt. Eine Verlegerin und ein Verleger aus Kairo erzählen vom Ringen mit Zensoren und Druckereien. Die Buchhändlerin und Verlegerin Karam Youssef und der Verleger Sherif Bakr aus Kairo publizieren neben junger ägyptischer Literatur auch Übersetzungen aus dem Deutschen. Diese Mission führte sie unlängst in die Schweiz. ... InfoQuelle und weiterlesen

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