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News

Corona-Rückholaktion - Auswärtiges Amt verschickt bald Rechnungen

Es war eine beispiellose Aktion: das Rückholprogramm, mit dem das Auswärtige Amt eine viertel Million Deutsche heimgeflogen hat. Nun werden die Betroffenen zur Kasse gebeten - doch die Höhe der Summe bleibt unklar. Wer nachfragt bei Reisenden, ob sie inzwischen eine Rechnung bekommen haben, vom Auswärtigen Amt für ihren Rückholflug - der kriegt immer dieselbe Antwort: "Wir haben nichts gehört und warten immer noch", erzählt zum Beispiel Theresa Böhm aus München. Ihre Eltern waren im März in Mexiko gestrandet, als plötzlich die regulären Flüge gestrichen wurden.

Adel Tawil gab gestern ein kl. Live-Konzert in El Gouna

Covid-19 bedingt ist der Sänger Adel Tawil bei seiner Familie in Ägypten - im wunderschönen El Gouna "gestrandet".  Und da Musik sein "Leben" ist, hat er sich eine Band aus ägyptischen Musikern zusammengestellt und schon zum 2tenmal ein kl. "Konzert" gegeben - wer schauen will, der klickt einfach  hier.

Unterschied zwischen Reisewarnung und Reisehinweis

Reisewarnung: Laut Auswärtigem Amt werden Reisewarnungen ausgesprochen, wenn davon ausgegangen werden muss, dass jedem Reisenden eine konkrete Gefahr für Leib und Leben droht. Gegebenenfalls wird auch nur vor Reisen in bestimmte Regionen eines Landes gewarnt (Teilreisewarnung). Deutsche, die in diesem Land oder dieser Region leben, werden gegebenenfalls zur Ausreise aufgefordert. Für den Fall einer Reisewarnung können Urlauber in der Regel kostenfrei stornieren. Das gilt für Buchungen nach deutschem Recht.

Reisewarnung für 160 Länder - Reisen unter erschwerten Bedingungen

Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für mehr als 160 Nicht-EU-Länder bis Ende August verlängert. Für 31 europäische Länder läuft sie dagegen nächste Woche aus. Welche Konsequenzen hat das für Reisende? Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für mehr als 160 Länder außerhalb der Europäischen Union bis zum 31. August verlängert. Diesen Beschluss fasste heute das Kabinett.

555 - das Ägyptische 4711

Die Rückkehr von „555“ als glorreicher Superheld - Seit dem offiziellen Beginn der Corona-Krise in Ägypten Mitte März  wuchs über Nacht die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln und Seife ins Uferlose. Ethylalkohol  und Alkohol basierte Produkte  verschwanden von einem Tag auf den anderen  aus den Regalen der Supermärkte und Apotheken oder waren nur noch zu einem Vielfachen ihres Preise zu erhalten. Der Schwarzmarkt für Desinfektionsmittel, Sanitärartikel und Gesichtsmasken blühte.

Restart mit Fehlzündung am Roten Meer! Hotel-Öffnung folgt starker Corona-Anstieg

Anfang Mai 2020 herrschte in Ägyptens Tourismus viel Zuversicht: die Zahl der Covid-19 Neuinfektionen ging langsam zurück. Am 15. Mai erfolgte ein schrittweiser Restart der Hotellerie, der von der Facebook-Kampagne „Experience Egypt“ begleitet wird (Foto). Doch dann kam alles anders: am 19. Mai verdoppelten sich die täglichen Neuinfektionen, um ab Ende des Ramadan (24. Mai) auf über 1.000 pro Tag anzusteigen. Am 30. Mai wurden 1.367 neue Fälle gemeldet, so viele wie noch nie.

Der Berg der Schätze

Der Gräberberg bei Assiut in Ägypten wurde lange wenig beachtet. Nun hat ein Forscherteam in jahrelangen Grabungen Deckenmalereien, Wandtexte und mumifizierte Tiere freigelegt. Zweihundert Meter hoch ragt der Berg Assiut al-gharbi über dem Niltal auf, direkt hinter dem Kalksteinberg beginnt die Wüste. Wenn Jochem Kahl und Ursula Verhoeven-van Elsbergen mit ihrem Team bei 40 Grad die Bergflanke hinaufklettern, im Gepäck Hacke, Helm, Kletterausrüstung und Besen, werden die Ägyptologen von Polizisten in Zivil begleitet, der Berg ist militärisches Sperrgebiet.

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