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  • El Gouna

Hallo - marhaba oder as-salāmu ʿalaikum

Warum ausgerechnet Ägypten?? Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Ägypten ist eines der ältesten Reiseziele überhaupt und Geburtsstätte des modernen Tourismus. Schon vor runden 2500 Jahren schrieb ein Grieche namens Herodot: "Ägypten ist reicher an Wundern als jedes andere Land" - und er hat Recht. Mit inzwischen 50 Ägypten-Aufenthalten habe ich aber noch lange nicht alle "Wunder" gesehen. Egal ob man als Sonnenhungriger, Taucher oder Schnochler, Bildungsreisender, Großstadt- oder Wüstenabenteurer kommt - Ägypten hat für alle das Richtige zu bieten.  "yalla biena"  (auf geht’s) - kommt einfach mit - auf die Reise in ein faszinierendes (Urlaubs-) Land, in dem die Sonne ganz anders scheint, anders auf- und untergeht und deren Licht - Balsam für die Seele ist. Ägypten ist das Land, welches mich immer wieder in seinen faszinierenden Bann zieht, sobald ich dessen Boden betrete - bin ich eine Andere, fühle mich beschwingt und leicht .... . Dieser kleine Blog soll euch die Schönheit des Landes - mit seinen 80 Pyramiden, 5 Oasen , 2 Meeren und 7 UNESCO-Weltkulturerben - am zweitgrößten Fluss der Erde - ein bisschen näher bringen.

   

Aber eins sollte man wissen: Das wahre Ägypten, findet man nur außerhalb derKommt einfach mit, auf die Reise in ein wunderbares (Urlaubs) Land und wenn eure Neugierde nur ein wenig geweckt wird, habe ich d

Anarchie oder Diktatur

Der „Arabische Frühling“ ist gescheitert. Der Nahe Osten ist entgegen aller Hoffnung weder demokratisch noch stabil. Die Möglichkeiten lauten nun Anarchie oder Diktatur. In der arabischen Welt ist es noch schlimmer gekommen, als es im Jahr 2005 die damalige amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice in Kairo befürchtet hat. Rice sagte damals, Amerika habe im Nahen Osten versucht, Stabilität auf Kosten der Demokratie herzustellen, habe dabei weder das eine noch das andere erreicht.

Kein Dach mehr über dem Kopf

Ägyptens Armee richtet eine Pufferzone an der Grenze zum Gazastreifen ein. Über 10.000 Menschen sollen umgesiedelt werden. Ihre Zukunft ist ungewiss. „Es sind laute Explosionen zu hören, es herrscht komplettes Chaos, manche haben ihr Hab und Gut in Autos gepackt, andere campieren auf der Straße und kaum einer weiß, wohin“. So beschreibt eine Einwohnerin des ägyptischen Teils des Ortes Rafah an der Grenze zum Gazastreifen die Lage. InfoQuelle - TAZ

Ägyptens Universitäten - letzte Bastion der Opposition?

Oppositionelle und Aktivisten werden drangsaliert, doch die politischen Proteste und Ausschreitungen an Ägyptens Universitäten bekommt die Regierung bisher nicht in den Griff. Seit dem Sturz des früheren Präsidenten Mohamed Mursi im Juli 2013 haben Regierung und Militär in Ägypten die Zügel stark angezogen: Mursis Muslimbrüder werden als "Terroristen" verfolgt und mit drakonischen Strafen belegt, die linke säkuläre Jugendbewegung "6. April" wurde ebenfalls verboten, die staatliche Kontrolle über Menschenrechtsaktivisten und Journalisten massiv verschärft. ...

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