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Hallo - marhaba oder as-salāmu ʿalaikum

Warum ausgerechnet Ägypten?? Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Ägypten ist eines der ältesten Reiseziele überhaupt und Geburtsstätte des modernen Tourismus. Schon vor runden 2500 Jahren schrieb ein Grieche namens Herodot: "Ägypten ist reicher an Wundern als jedes andere Land" - und er hat Recht. Mit inzwischen mehr als 50 Aufenthalten habe ich aber noch lange nicht alle "Wunder" gesehen. Egal ob man als Sonnenhungriger, Taucher oder Schnochler, Bildungsreisender, Großstadt- oder Wüstenabenteurer kommt - Ägypten hat für alle das "Richtige" zu bieten.  "yalla biena"  (auf geht’s) - kommt einfach mit - auf die Reise in ein faszinierendes (Urlaubs-) Land, in dem die Sonne ganz anders scheint, anders auf- und untergeht und deren Licht - Balsam für die Seele ist. Ägypten ist das Land, welches mich immer wieder in einen unerklärlichen Bann zieht, sobald ich dessen Boden betrete - geht mein Herz auf, fühle mich beschwingt und leicht .... . Mit diesem kleinen Blog möchte ich versuchen, euch die Schönheit des Landes - mit seinen 80 Pyramiden, 5 Oasen, 2 Meeren und 7 UNESCO-Weltkulturerben - am zweitgrößten Fluss der Erde - ein bisschen näher bringen.

Aber eins sollte man wissen: Das wahre Ägypten, findet man nur außerhalb derKommt einfach mit, auf die Reise in ein wunderbares (Urlaubs) Land und wenn eure Neugierde nur ein wenig geweckt wird, habe ich

Präsident al-Sisi besucht koptische Weihnachtsmesse in Kairo

Der Staatspräsident Abd al-Fattah al-Sisi hat am Dienstag die koptische Weihnachtsmesse der St. Markus Kathedrale in Kairo besucht. Auch manche seiner Amtsvorgänger waren bereits in der Kathedrale zu Gast, doch al-Sisi ist der erste Präsident, der auch an der Messe teilnahm. Nach einer kurzen Rede, in der er die Einheit zwischen Muslimen und Christen beschwor, verabschiedete er sich. Das Ereignis sowie die gesamte Weihnachtsmesse, geleitet von Papst Tawadros II., wurden im Staatsfernsehen übertragen.

2.500 Jahre alte Wandmalereien in Ägypten entdeckt

In Südägypten sind mehr als 2.500 Jahre alte Wandgemälde der Götter Amun-Re und Thot entdeckt worden. Schwedische Archäologen fanden die Kunstwerke nördlich von Assuan in einem Steinbruch, aus dem die Steine für einige der bedeutendsten Pharaonen-Tempel geliefert wurden, wie das ägyptische Antiken-Ministerium am Dienstag mitteilte. Auf der Skulptur sind Götter-König Amun-Re und der ibisköpfige Mondgott Thot gemeinsam dargestellt. Das sei eine Seltenheit, sagte ein Ministeriumsmitarbeiter.

Revolution gegen moralischen Niedergang des Islam

Machtwort des neuen ägyptischen Herrschers: Präsident al-Sisi beklagt den Niedergang des Islam. Ihn stört, dass der Islam vom Rest der Welt nur als Quelle von Angst und Mord wahrgenommen werde. Lange war die jordanische Königin Rania die Einzige von Rang und Namen in der arabischen Welt, die den Terror der Miliz Islamischer Staat zu kritisieren gewagt hatte.

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