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Kairo

Omar El Galla - der erste Ägypter ....

der sein Land in 65 Tagen - mit seinem Fahrrad 6.500 km - durchquerte. 1. Am 27. September 2018 startete Omar seine Reise durch Ägypten. Sein Ziel war, in 50 Tagen 5.000 km zu fahren. Dies führte schließlich dazu, dass er in 65 Tagen 6 500 km zurücklegte. Er sagte, "es ist nicht nur eine Radtour, es ist eine Erfahrung." Seine Reise beinhaltete einige feste Regeln: Er würde keine Unterkunft bezahlen. Er musste entweder Campen oder sich auf Fremde verlassen, die ihn aufnehmen.

Ägyptische Granitsäule offenbart Namen einer bislang unbekannten Königin

Neue Entdeckungen in der ägyptischen Nekropole Sakkara südlich von Kairo könnten eine seit Jahrzehnten offene Frage klären: nämlich die, welche Person einst in einer Pyramidenanlage nahe der von Pharao Djedkare bestattet wurde. Eine Inschrift auf einer nun freigelegten Säule aus rotem Granit lieferte den Namen einer Königin, die man bislang nicht gekannt hatte: Setibhor, vermutlich Djedkares Ehefrau .... InfoQuelle - derstandard.at

Ägypten mit fulminantem Comeback

...Ägypten verbuchte darüber hinaus im Fünfjahresvergleich seit 2013 den höchsten Zuwachs: Mit plus 95 Prozent wurde das Aufkommen annähernd verdoppelt. Auf Rang zwei des Langfristvergleichs folgt Zypern (plus 91,2 Prozent). Beide Länder eint, dass sie zwischenzeitlich gravierende Rückgänge – bei Ägypten sogar um fast zwei Drittel – hinnehmen mussten. Im Vergleich dazu verlief die Entwicklung beim Drittplatzierten im Fünfjahresvergleich relativ stabil: Marokko konnte die Übernachtungszahlen aus Deutschland (plus 89 Prozent seit 2013) mit Ausnahme eines Jahres kontinuierlich steigern. ...

Kairos Kinder der Müllstadt:“Speak English with me, please!“

von Andreas Müller | Bildung in Ägypten steht für alle Familien an erster Stelle. Eltern erzählen uns, dass sie einen Zweitjob haben, um ihrem Nachwuchs Privatschulen zu ermöglichen. Die Kinder sind stolz, dass sie lernen dürfen und freuen sich, wenn sie mit sechs, sieben Jahren einen Ausländer auf Englisch begrüßen. „Speak English with me, please“, hören wir immer wieder. Die Eltern lächeln, weil sie wissen, die Mehrsprachigkeit ist ein wichtiger Schritt in die Globalisierung, die überall in der Gesellschaft ihre Spuren lässt. Überall? Auch bei den Ärmsten der Armen?

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