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  • El Gouna

Hallo - marhaba oder as-salāmu ʿalaikum

Warum ausgerechnet Ägypten?? Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Mit dieser kleinen Seite möchte ich versuchen, euch die Schönheit dieses Landes - am zweitgrößten Fluss der Erde - näher zu bringen. Ägypten ist eines der ältesten Reiseziele überhaupt und Geburtsstätte des modernen Tourismus. Schon vor runden 2500 Jahren schrieb ein Grieche namens Herodot: "Ägypten ist reicher an Wundern als jedes andere Land" - und er hat Recht. Nach mehr als 38 Aufenthalten habe ich noch lange nicht alle "Wunder" gesehen. Und egal ob man als Sonnenhungriger, Taucher oder Schnochler, Bildungsreisender, Großstadt- oder Wüstenabenteurer kommt - Ägypten hat für alle das Richtige zu bieten.  "Yalla biena" - kommt einfach mit - auf die Reise - in ein faszinierendes (Urlaubs-) Land, in dem die Sonne ganz anders scheint, anders auf- und untergeht und deren Licht - Balsam für die Seele ist. Ägypten ist das Land, welches mich - trotz so vieler Probleme und für manche negativen Eigenarten - immer wieder in seinen fasziniernenden Bann zieht. .....

Aber eins sollte man wissen: Das wahre Ägypten, findet man nur außerhalb derKommt einfach mit, auf die Reise in ein wunderbares (Urlaubs) Land und wenn eure Neugierde nur ein wenig geweckt wird, habe ich das erreicht - was ich mir wünschte. 
 

 

 

Die Aussichten für Ägyptens Expräsident Morsi stehen schlecht

Ägypten hat zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Präsidenten und gleich mehrere Exstaatschefs: drei, wenn man den Übergangspräsidenten Adly Mansur mitzählt, der von General Abdelfattah al-Sisi nach dem Sturz Mohammed Morsis im Juli 2013 eingesetzt wurde. Sisi wurde 2014 selbst zum Präsidenten gewählt, sozusagen konkurrenzlos – was wieder an die alten Zeiten erin nerte. Mohammed Morsi hatte die Wahlen im Juni 2012 knapp gegen Ahmed Shafiq, den letz- ten Premier Hosni Mubaraks, gewonnen. ....

„Mögen sie in der Hölle schmoren“

„Möge Gott dafür sorgen, dass Mubarak und der Richter irgendwann gemeinsam in der Hölle schmoren. Ganz Ägypten ist heute gestorben“, ruft eine alte Frau vor dem Gericht aufgebracht. Gerade wurde das Verfahren gegen den ägyptischen Ex-Diktator Hosni Mubarak  am Samstagvormittag aus technischen Gründen eingestellt. In der Hand hält die Frau ein Plakat ihres Sohnes Tamer Hanafi, einer der 840 Menschen während des Aufstand gegen Mubarak 2011 umgekommen sind. Tränen laufen über ihr Gesicht. ...

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