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  • El Gouna

Hallo - marhaba oder as-salāmu ʿalaikum

Warum ausgerechnet Ägypten?? Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Ägypten ist eines der ältesten Reiseziele überhaupt und Geburtsstätte des modernen Tourismus. Schon vor runden 2500 Jahren schrieb ein Grieche namens Herodot: "Ägypten ist reicher an Wundern als jedes andere Land" - und er hat Recht. Mit knapp 50 Ägypten-Aufenthalten habe ich noch lange nicht alle "Wunder" gesehen. Egal ob man als Sonnenhungriger, Taucher oder Schnochler, Bildungsreisender, Großstadt- oder Wüstenabenteurer kommt - Ägypten hat für alle das Richtige zu bieten.  "yalla biena"  (auf geht’s) - kommt einfach mit - auf die Reise in ein faszinierendes (Urlaubs-) Land, in dem die Sonne ganz anders scheint, anders auf- und untergeht und deren Licht - Balsam für die Seele ist.  Ägypten ist das Land, welches mich - trotz so vieler Probleme und für manche negativen Eigenarten - immer wieder in seinen faszinierenden Bann zieht. ..... Mit dieser kleinen Seite möchte ich euch die Schönheit dieses Landes - am zweitgrößten Fluss der Erde - näher zu bringen. Denn "um Ägypten zu verstehen - muss man es mit eigenen Augen sehen oder gesehen haben"

Aber eins sollte man wissen: Das wahre Ägypten, findet man nur außerhalb derKommt einfach mit, auf die Reise in ein wunderbares (Urlaubs) Land und wenn eure Neugierde nur ein wenig geweckt wird, habe ich d

Mubaraks Leute wollen sich für die Revolution rächen

In Ägypten hat sich der Wind für die Anhänger Mubaraks gedreht: Die "Ehemaligen" sind wieder salonfähig und planen ihr Comeback, angeführt vom Industriellen Ahmet Ezz. Am 28. Jänner 2011, dem "Tag des Zorns", ging die Zentrale von Hosni Mubaraks Nationaldemokratischer Partei (NDP) in Flammen auf. Wie eine Trutzburg steht der verkohlte Betonkoloss immer noch in zentraler Lage am Nil in Kairo. Er soll abgerissen werden. ... Info + Bild Quelle

 

Abgesang auf Arabischen Frühling: Ägypten verspielt seine Revolution

Herausgeputzt mit blauem Anzug, die wenigen Haare mit Pomade in den Nacken gezogen, taucht Anfang November ein Mann neben der Kasr-al-Nil-Brücke in Kairo auf und hält ein Schild hoch: „Hupe, wenn Du die Hinrichtung der Muslimbrüder wünschst.“ Eine Nacht, eine zweite, ganze Wochen steht der Mann da - ideologisch ganz auf der Linie des neuen Regimes - und hält sein Schild hoch. Die vierspurige Brücke ist ein Nadelöhr zwischen Kairos Westen hin zum einstigen Schauplatz der Revolution, dem Tahrir-Platz. Das Schild zeigt, was aus Ägypten knapp vier Jahre nach seiner Revolution geworden ist.

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