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  • El Gouna

Hallo - marhaba oder as-salāmu ʿalaikum / السلام عليكم

Warum ausgerechnet Ägypten?? Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Mit dieser kleinen Seite möchte ich versuchen, euch die Schönheit dieses Landes - am zweitgrößten Fluss der Erde - näher zu bringen. Ägypten ist eines der ältesten Reiseziele überhaupt und Geburtsstätte des modernen Tourismus. Schon vor runden 2500 Jahren schrieb ein Grieche namens Herodot: "Ägypten ist reicher an Wundern als jedes andere Land" - und er hat Recht. Nach mehr als 35 Aufenthalten habe ich noch lange nicht alle "Wunder" gesehen. Egal ob man als Sonnenhungriger, Taucher oder Schnochler, Bildungsreisender, Großstadt- oder Wüstenabenteurer ist - Ägypten hat für alle das Richtige zu bieten.  "Yalla biena" - kommt einfach mit auf die Reise - in ein faszinierendes (Urlaubs) Land, in dem die Sonne ganz anders scheint, anders auf- und untergeht und deren Licht - Balsam für die Seele ist.

Aber eins sollte man wissen: Das wahre Ägypten, findet man nur außerhalb derKommt einfach mit, auf die Reise in ein wunderbares (Urlaubs) Land und wenn eure Neugierde nur ein wenig geweckt wird, habe ich das erreicht - was ich mir wünschte. 
 

Aber eins sollte man wissen: Das wahre Ägypten, findet man n

Welche sind die 10 gefährlichsten Megastädte für Frauen?

In einer Umfrage hat die “Thomson Reuters Foundation” erfragt, in welchen Großstädten – sogenannten Megastädte – Frauen am gefährlichsten leben. Wo gibt es die meisten sexuellen Angriffe, die schlechteste Gesundheitsversorgung, den schlechtesten Zugang zu Kultur und die mieseste wirtschaftliche Situation? Die Studie bezieht sich auf 19 sogenannte Megacities. Zur Zeit leben 54 Prozent der Menschen in urbanen Räumen, 2050 werden es 66 Prozent sein. Den Experten zufolge ist die ägyptische Hauptstadt Kairo die gefährlichste Stadt für Frauen auf der Welt.

Rückgabe der Mubarak-Gelder ernsthaft bedroht

Nach dem arabischen Frühling haben die Schweizer Behörden fast 700 Millionen Franken aus dem Umfeld des Mubarak-Clans blockiert und damit in der ägyptischen Bevölkerung hohe Erwartungen geweckt. Heute scheint die Konfiszierung dieser Gelder, eine Voraussetzung für ihre Rückgabe, immer unwahrscheinlicher. Ein Blick auf die Gründe eines angekündigten Misserfolgs. Nach dem Sturz von Hosni Mubarak am 11. Februar 2011 hatte die Schweizer Regierung gerade mal eine halbe Stunde gebraucht, um die Gelder der Familie des ägyptischen Diktators und dessen Entourage zu blockieren.

Chinesen bringen neues Leben in Luxors Totenstadt

Die Kutschenpferde sind wieder etwas besser genährt. Das Aussehen der Tiere vor den bunt glitzernden Droschken sagt viel über das Geschäft mit dem Tourismus in der oberägyptischen Metropole Luxor aus. Dass wieder mehr ausländische Gäste da sind, zeigt sich auch beim Karnak-Tempel, einem der Höhepunkte auf jedem Besucherprogramm. ... InfoQuelle und weiterlesen

Foto: ©mein-aegypten.com - Luxor Museum 2016

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